Analysiere regelmäßig die gemessenen Daten und nehme ggf. Anpassungen vor

Definiere vorab deine Werbeziele genau, um den Erfolg deiner Werbung beurteilen zu können

Investiere dein Budget in gewinnbringende Maßnahmen

Minimiere das Risiko deine Kampagnen pausieren zu müssen

CPA als Vergütungsmodell hat seine Vorteile für Publisher

Ein klarer Vorteil von diesem Vergütungsmodell für den Publisher ist vor allem die transparente Kostenstruktur. Jede Conversion kostet soviel, wie es vorher vertraglich vereinbart worden ist. Dem Werbetreibenden wird auf diese Weise ein minimales Risiko sowie eine hohe Wirtschaftlichkeit geboten.

Da sich die Bezahlung auf die Aktionen der eigenen Homepage beschränkt, ist es für den Betreiber der Webseite vergleichsweise leicht, die Kampagne auszuwerten. Für diesen Zweck können die Daten des eigenen Datenanalyse-Tools genutzt werden. Ein mögliches Tool für diesen Gebrauch ist Google Analytics und die Software von Ingenious Technologies. Auf diese Weise muss man sich nicht auf Messungen von seinem Advertising Network verlassen.

Nachteile die bei der Abrechnung von Cost-per-Action entstehen können: Der Preis von CPA-Modellen ist höher, als der von Modellen, bei denen die Vergütung nach Klicks abläuft. Allerdings muss bei den ersteren der Nutzer natürlich ein höheres Engagement an den Tag legen und eine der festgelegten Aktionen ausführen. Denn nur auf ein Banner Ad oder andere Werbung online zu klicken reicht bei diesem Modell nicht aus, es muss oftmals eine Transaktion oder Opt-in


Abrechnungsmodelle im Affiliate-Marketing

Cost per Order – CPO

Dieses Vergütungsmodell gehört zu den am meisten verwendeten Typen im Affiliate Marketing. Hierbei ist der große Vorteil für Investoren, dass das Risiko der Werbeinvestition zu einem Großteil auf den Publisher abgewälzt wird. Die Cost-per-Order Abrechnung funktioniert folgendermaßen:

Der Werbepartner erhält eine Provision, wenn Nutzer auf die Seite gelangen, die dort etwas kaufen. Wie hoch diese Erfolgsbeteiligung ist, definiert sich danach, wie voll der Warenkorb des jeweiligen Kunden ist. Falls der Kunde jedoch nicht kauft, erhält er auch keine Provision. Auf diese Weise trägt der Werbetreibende das volle Risiko für seine Werbemaßnahmen.

Cost Per Lead – CPL

Das Modell CPL ist dem des CPOs sehr ähnlich. Es kommt, dann zur Anwendung, wenn der Publisher nicht für die Umsätze die generiert wurden honoriert werden soll, sondern für spezifische Aktionen welche von potenziellen Käufern ausgeführt werden.

Hier erfolgt die Entlohnung durch eine festgelegten Fixbetrag. Dabei ist besonders wichtig, dass genau festgelegt wurde welche Voraussetzung erfüllt werden muss damit ein Lead vervollständigt wird. Eine Möglichkeit ist es eine Vergütung in dem Fall zu zahlen, in dem der Nutzer seine Daten angibt. Es könnte bspw. die Angabe einer E-Mail Adresse oder Telefonnummer für die Erfüllung der Voraussetzung gelten. Die Variablen dieser Voraussetzungen definieren die Höhe der Entlohnung. Einfluss auf die Vergütung nehmen außerdem weitere Faktoren wie bspw. die Validierung des Leads. Diese dient dazu sich vor Fake-Angaben zu schützen. Außerdem ist natürlich auch ein entscheidender Faktor, um welche Art von Produkten es geht.

Cost Per Click – CPC

Auch hier handelt es sich um eine im Affiliate als auch im Performance Marketing recht verbreitete Methode der Vergütung. Hier erhält der Publisher für jeden Klick auf der Webseite des Merchants, den ein Kunde macht, eine Provision. Diese ist festgelegt und absolut. Eine CPC Abrechnung ist also auch sehr attraktiv für Publisher, da dieser bei ihr ein geringes Risiko trägt. Aus der Sicht des Publishers wird CPC auch als EPC (Earnings Per Click) bezeichnet. Mit diesem wird angegeben wie viel ein Publisher pro Klick verdient. Das Abrechnungsmodell kann hierbei allerdings auch ein anderes sein. Der EPC kann deshalb auch nur als Kenngröße fungieren.

Cost per Mille – CPM

Alternativ wird dieses Vergütungsmodell auch als Tausender-Kontakt-Preis bezeichnet. Die Kalkulation wird im Affiliate Marketing eher für Hochrechnungs- und Hilfsgrößen für andere Modelle statt Vergütungsformen verbindlicher Art. Beim Media Buying / Display Advertising handelt es sich beim TKP jedoch um ein Vergütungsmodell, das weit verbreitet ist. Bei einer Cost-per-Millie Vergütung wird eine Gewinnbeteiligung für 1000 Werbe-Kontakte mit Nutzern ausgeschüttet. Es ist bspw. denkbar, dass ein Publisher eine CPM Vergütung mit einem CPM von 3 Euro ansetzt. Für den Fall das er nur seine Anzeigen ausspielt und eine Anzahl von 120.000 Views generieren kann, bekommt er dann eine Vergütung von (120.000/1.000)*3€ = 360€. Auch bei dieser Bezahlung liegt das Risiko eher beim Merchant. Denn dieser ist darauf angewiesen, dass der generierte Traffic konvertiert.

LIFETIME VERGÜTUNG

Die Lifetime Vergütung kann dem Affiliate einen besonderen Anreiz bieten. Bei diesem Modell werden mehrfach Gewinnbeteiligungen ausgeschüttet. Ist die erste Hürde überwunden und der Kunde vermittelt, bekommt der Werbepartner daraufhin garantierte Beteiligungen für weitere Bestellungen. Bei diesem Modell liegt das Risiko auch eher beim Affiliate. Denn er trägt den initialen Aufwand einen potenziellen Käufer dazu zu bewegen eine Transaktion abzuschließen. Schüttet der Merchant dann die Provision an seinen Affiliate aus, kann dieser sehr einfach berechnen, welcher Umsatz von den Konsumenten von einer neuen Erfolgsbeteiligung generiert wird. Das Modell ist deshalb sehr interessant für Affiliates und der Merchant trägt kaum ein Risiko.

AFFILIATE HYBRID MODELLE

Natürlich ist auch die geschickte Kombination von Abrechnungsmodellen möglich. So kann zum Beispiel das Risiko zwischen Affiliate und Merchant aufgeteilt werden. Auf diese Art ist es möglich seinem Werbepartner weitere Anreize zu bieten, um damit die Zusammenarbeit noch gewinnbringender zu gestalten. Es können zum Beispiel CPC und CPO kombiniert werden. Dem einen Partner kann auf diese Art eine Klickvergütung angeboten werden. Damit kann ihm eine Sicherheit für die Zusammenarbeit ermöglicht werden. Sollten aus den Klicks dann Provision resultieren, kann man diese prozentual vergüten. Dies geschieht dann in Abhängigkeit zu dem Warenkorb.

COST PER ACTION IN GOOGLE ADS

Google bietet über Ads (früher Adwords) eine Marketing Automation Strategie an, die mit dem Namen – Ziel CPA – bezeichnet wird. Für die Nutzer von dieser ist es wichtig das Kleingedruckte über diese zu lesen. Denn es handelt sich bei Googles Ziel CPA nicht um das Kostenmodell im klassischen Sinne, sondern, um eine Optimierung die zwischen Conversion Gewinn und CPA-Kosten gemacht werden soll.

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